Wie wählt man ses Drehpapier à drehen
Erfahren Sie, wie Sie das passende Drehpapier auswählen: Formate, Papierarten, Grammatur, gebleicht oder ungebleicht, Hanf- oder Reispapier und wichtige Kaufkriterien.
Wie wählt man das richtige Drehpapier? Der komplette Ratgeber
Drehpapier gehört zu den wichtigsten Zubehörteilen für viele Hanf- und Tabakkonsumenten. Doch nicht jedes Paper ist gleich. Format, Material, Grammatur, Brennverhalten und die Qualität der Gummierung beeinflussen das Drehen und die Handhabung erheblich.
Angesichts der großen Auswahl fällt es oft schwer, das passende Papier zu finden. Dieser Leitfaden erklärt die wichtigsten Unterschiede und hilft Ihnen dabei, das Drehpapier auszuwählen, das am besten zu Ihren Gewohnheiten passt.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Das Format ist das wichtigste Auswahlkriterium.
- Die Papierart beeinflusst Dicke und Brennverhalten.
- Ungebleichte Papers werden immer beliebter.
- Die Grammatur bestimmt Stabilität und Feinheit des Papiers.
- Eine natürliche Gummierung erleichtert das Verschließen.
Warum gibt es so viele verschiedene Drehpapiere?
Jeder Verbraucher hat eigene Vorlieben. Manche bevorzugen besonders dünnes Papier, andere legen Wert auf Stabilität oder ein gleichmäßiges Abbrennen.
Deshalb bieten die Hersteller zahlreiche Varianten an – mit unterschiedlichen Formaten, Papierarten und Materialien.
Die wichtigsten Formate
Regular
Regular-Papers sind die kleinste Variante und werden hauptsächlich für kleinere Drehformate verwendet.
Slim
Slim-Papers sind länger und schmaler. Sie ermöglichen schlankere Drehungen und gehören heute zu den beliebtesten Formaten.
King Size Slim
King Size Slim gilt für viele Konsumenten als Standard. Das längere Format bietet mehr Flexibilität beim Drehen und bleibt gleichzeitig angenehm schmal.
Rolls
Papierrollen ("Rolls") erlauben es, die gewünschte Länge selbst zuzuschneiden. Sie eignen sich besonders für alle, die maximale Freiheit bei der Größe wünschen.
Die verschiedenen Papierarten
Hanfpapier
Hanfpapier wird wegen seines pflanzlichen Ursprungs und seines meist gleichmäßigen Brennverhaltens geschätzt.
Reispapier
Reispapier ist besonders dünn und beliebt bei Konsumenten, die möglichst wenig Papier verwenden möchten. Es erfordert jedoch etwas mehr Übung beim Drehen.
Pflanzenfaserpapier
Viele Hersteller verwenden heute Mischungen verschiedener Pflanzenfasern, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stabilität, Feinheit und Brennverhalten zu erzielen.
Gebleicht oder ungebleicht?
Weiße Papers entstehen durch einen Bleichprozess während der Herstellung.
Ungebleichte Drehpapiere behalten ihre natürliche beige bis hellbraune Farbe. Sie erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei Konsumenten, die möglichst naturbelassene Produkte bevorzugen.
Welche Variante besser geeignet ist, bleibt letztlich Geschmackssache.
Die Grammatur des Papiers
Die Grammatur beschreibt die Stärke beziehungsweise Dicke des Papiers.
Sehr dünnes Papier:
- verwendet weniger Material;
- ist besonders dezent;
- erfordert etwas mehr Fingerspitzengefühl.
Etwas dickeres Papier:
- ist meist stabiler;
- lässt sich einfacher verarbeiten;
- eignet sich häufig gut für Anfänger.
Wie wichtig ist die Gummierung?
Die Qualität der Gummierung beeinflusst direkt, wie einfach sich das Papier verschließen lässt.
Die meisten bekannten Hersteller verwenden heute natürlichen Gummiarabikum aus Akazienharz, das für seine gute Klebekraft geschätzt wird.
Das Brennverhalten
Jedes Drehpapier besitzt ein eigenes Brennverhalten.
Dieses wird unter anderem beeinflusst durch:
- die Papierart;
- die Papierstärke;
- die Dichte;
- die verwendeten Fasern.
Einige Papers brennen besonders langsam ab, andere etwas schneller.
Welche Marken sind beliebt?
Zu den bekanntesten Herstellern gehören unter anderem RAW, OCB, Gizeh, Smoking, Rizla und Elements.
Jede Marke besitzt ihre eigenen Besonderheiten hinsichtlich Papierstärke, Fasermaterial, Gummierung, Formatauswahl und Brennverhalten.
Welche Papers eignen sich für Einsteiger?
Für den Einstieg empfehlen sich häufig:
- King Size Slim oder Slim;
- relativ dünnes, aber stabiles Papier;
- natürliche Gummierung;
- eine etablierte Marke;
- gleichbleibende Verarbeitungsqualität.
Mit zunehmender Erfahrung entwickeln die meisten Konsumenten ihre eigenen Vorlieben.
Häufige Fehler beim Kauf
- nur auf den Preis achten;
- ein ungeeignetes Format wählen;
- davon ausgehen, dass ultradünnes Papier für jeden geeignet ist;
- die Qualität der Gummierung unterschätzen;
- die verwendete Papierart nicht berücksichtigen.
Fazit
Das passende Drehpapier auszuwählen bedeutet weit mehr, als nur eine bekannte Marke zu kaufen. Format, Papierart, Grammatur, Gummierung und Brennverhalten bestimmen maßgeblich den Komfort beim Drehen. Wer diese Unterschiede kennt, findet leichter das Papier, das optimal zu den eigenen Gewohnheiten und Vorlieben passt.
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