Erdige Noten
Erdige Noten bezeichnen Aromen und Geschmäcker, die an feuchte Erde, Humus oder Unterholz erinnern und in bestimmten Cannabis- oder Hanfsorten vorkommen. Sie prägen das Aromaprofil einer Blüte, eines Harzes oder eines Extrakts.
Erdige Noten bezeichnen eine Aromafamilie, die häufig bei Hanf, Cannabis und vielen anderen Pflanzen vorkommt. Sie erinnern oft an feuchte Erde nach einem Regenschauer, Waldboden, Wurzeln, frisches Holz oder natürliche organische Materialien.
Dieses Aromaprofil kann je nach Sorte, vorhandenen Terpenen, Anbaumethode sowie Trocknungs- und Reifungsprozess unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Es wird häufig von holzigen, kräuterartigen oder würzigen Nuancen begleitet.
Bei Hanfblüten werden erdige Noten besonders von Personen geschätzt, die natürliche und authentische Aromaprofile bevorzugen. Sie können allein auftreten oder mit fruchtigen, zitrischen, blumigen oder harzigen Aromen kombiniert sein.
Ursprung erdiger Noten
Erdige Noten entstehen hauptsächlich durch bestimmte Terpene und andere natürliche Aromastoffe der Pflanze. Ihre Intensität hängt von der Genetik, den Anbaubedingungen und der Lagerung nach der Ernte ab.
Synonyme
Erdaromen, Erdprofil, Erdgeschmack